Papenburger Abendsportfest, eine Sportanlage, die eine Vorlage für Pewsums Sportpark sein könnte.

Während Wolfgang sich beim Speerwurf mühte, hatten Jelto und Immo beim letzten Licht des Tages Zeit für ein Photo mit der Stabhochsprunganlage,
leider ist der tolle Gebäudetrakt auf der Gegenseite nur schwach zu erkennen.

Zum Abschluss der Freiluftsaison sind die Pewsumer Leichtathleten erstmalig zum Papenburger Abendsportfest gefahren. Immo Wielstra (U18) Jelto Wiltfang (U 16) und Wolfgang Richter (Ü 40) feierten hier ihren Premierenwettkampf in den technischen Disziplinen (Diskus, Speer). Die Speere und Disken konnten die Leichtathleten aufgrund einer Spende des Krummhörner Lionsclubs in diesem Frühjahr erwerben. Bisher hatten die Pewsumer Leichtathleten diese Disziplinen mit Fahrradreifen und Wurfstäben geübt. Mit den neuen Sportgeräten gab es in der Gruppe einen richtigen Schub im Spaß und Eifer am Erlernen der richtigen Technik. Bei dem Wettkampf in Papenburg waren sowohl im Speerwurf als auch im Diskus Niedersächsische Spitzenathleten vertreten. So sahen die Pewsumer Athleten Sperrwürfe über 50 m und Diskuswürfe an die 40 m. Die eigenen Ergebnisse waren verständlicherweise noch nicht ganz so gut, aber diesen starken Athleten zuzusehen, bringt für das weitere Training sicher auch schon eine ganze Menge. Wolfgang Richter war zum einen als Trainer der Athleten gefordert, wollte aber selber auch gerne  den Speer schleudern und trat auch bei den 200 m und 1000 m Läufen an.

Die Sportanlage im Papenburger Waldstadion könnte für den Pewsumer Sportpark  eine gute Vorlage sein. Das Stadion ist ebenfalls von einem Wall umgeben und Kugelstoßanlagen umrahmen das Gelände. Die beiden Trainer Hillers und Richter begeisterte der Schuppenkomplex auf dem Wall, der Regenschutz für die Sportler bot. Auch ein kleiner Verkaufsstand und ein Sprecherhäuschen befand sich dort. Falls es bis zum nächsten Jahr immer noch keine Pläne für die Sportanlage in Pewsum gibt, werden die Ratsherren zu diesem Wettkampf einfach mal eingeladen, um zu zeigen, was geht.

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